Dental & Kosmetik Die Zahnärzte
Dr. Horst Fuchs Zahnarzt und Zahntechniker

Uhlandstraße 53 · 10719 Berlin · Telefon 030-864 00 25 · Telefax 030-864 22 88 5
Praxis-Öffnungszeiten
Montag 9 - 13 und 14 - 18
Dienstag 9 - 13 und 14 - 18
Mittwoch n.V. - n.V. und n.V. - n.V.
Donnerstag 9 - 13 und 14 - 18
Freitag 9 - 13 und n.V. - n.V.
Samstag n.V. - n.V. und n.V. - n.V.
Lachgas in der zahnärztlichen Praxis
Die Lachgassedierung ist eine primär zahnärztliche Technik, die weltweit von vielen Zahnärzten durchgeführt wird. Im Hinblick auf die Durchführung der Lachgassedierung entspricht die anästhesiologische Kompetenz von Zahnärzten, die in standardisierten Weiterbildungskursen geschult wurden, der eines Facharztes für Anästhesiologie. In einigen Ländern hat die vom Zahnarzt durchgeführte Lachgassedierung bereits die Vollnarkose aus der zahnärztlichen Praxis verdrängt.




In Deutschland erfreut sich die Lachgassedierung wachsender Beliebtheit aufgrund der einfacheren Handhabung der neuen Gerätegeneration und einer steigenden Anzahl von Patienten, die bereit sind, private Zuzahlungen für eine sichere und angenehme zahnärztliche Sedierung zu leisten. Nach der Behandlung ist keine Personenbegleitung erforderlich, und es gibt keine Notwendigkeit für eine Nahrungskarenz vor der Behandlung.



Die zahnärztliche inhalative Sedierung benutzt subnarkotische Konzentrationen von Lachgas, das mit eigens dafür konstruierten Geräten per Nasenmaske beim Kind oder Erwachsenen appliziert wird. Die neueste Gerätegeneration hat eine sogenannte „Lachgassperre“ eingebaut und verhindert mit einer maximalen Konzentration von 70 Prozent Lachgas und den dazugehörigen 30 Prozent Sauerstoff eine versehentliche Überdosierung.



Der Arbeitsschutz hat in der modernen Gerätekonstruktion absolute Priorität erhalten. Alle in Deutschland erhältlichen Geräte verfügen über eine Lachgasabsaugung, die in der Regel mit einem einfachen Verbindungsstück an das bestehende Absaugsystem der Zahnarztpraxis angeschlossen wird. Der Nasenmaske zur Lachgasinhalation durch den Patienten ist eine zweite Maske übergestülpt, die das potenziell entweichende Lachgas absaugt . Die Kontamination der Raumluft wird minimiert und eine gesundheitsgefährdende chronische Gasexposition des medizinischen Personals weitgehend ausgeschlossen.